Buchprojekt der Deutschen DepressionsLiga e.V.

Cover Papas Seele hat Schnupfen

Wie wir in unserem Jahresrückblick bereits erwähnt haben, konnten wir das Buchprojekt „Papas Seele hat Schnupfen“ realisieren. Die Förderung erfolgte durch den AOK-Bundesverband. Inzwischen ist das Buch erschienen und wurde bereits im März 2015 von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. als "Buch des Monats" ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr, dass wir eine limitierte Sonderausgabe von "Papas Seele hat Schnupfen" erwerben konnten und diese Sonderausgabe kostenlos anbieten können.

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Jahresrückblick 2014

Unseren Mitgliedern, Freunden und den Besuchern unserer Homepage wünschen wir alles Gute für das neue Jahr.

Unsere guten Wünsche verbinden wir mit einem Rückblick auf 2014, ein Jahr, das für die DDL sehr ereignisreich war. In unserem Jahresrückblick finden Sie daher einige Streiflichter aus unserer Arbeit.

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Kongress „Depression ist schlimmer als der Tod“

Thomas Müller-Rörich, der erste Vorsitzende der DDL, am Rednerpult

Am 04.12.14 fand im Haus der Technik in Essen der Kongress „Depression ist schlimmer als der Tod“ als Gemeinschafts- veranstaltung der Bundes-Hospiz-Akademie mit der Deutschen DepressionsLiga statt.

Anlass zu diesem Kongress war die Idee, die Kompetenzen der ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen im Umgang mit Menschen in existenziellen Notlagen für die Begleitung von Menschen mit einer depressiven Erkrankung zu nutzen.

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Offener Brief an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Gröhe,

heute ist Welt-Aids-Tag und schon seit zwei Wochen fallen mir überall die gekonnt gemachten Plakate auf, die sich gegen die Stigmatisierung wenden, die mit dieser Erkrankung einhergeht. Das finde ich sehr erfreulich, denn es ist unmenschlich, wenn kranke Menschen auch noch in die soziale Isolation geraten.

Großes Plakat mit dem Text: Würdest du mit einem HIV-positiven Kollegen in die Kantine gehen? Klar, wenn das Essen genießbar ist.

In Deutschland sind etwa 80.000 Menschen an Aids erkrankt und etwa 500 sterben daran jährlich. Das sind Zahlen, die ein Bundesgesundheitsministerium mit Recht nicht untätig zuschauen lässt.

Aber wussten Sie, dass in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen leben, die unter Depressionen leiden und dass es jährlich fast 10.000 Suizide bei uns gibt, von denen die meisten auf Depressionen zurückgehen?

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