Logo

Hilfecenter

Logo

Unterstützen

22 Wochen Warten – Jeder Tag ist einer zu viel!

Niemand wartet gerne. Ob an der Supermarktkasse oder an der Ampel. Stellen Sie sich vor, Sie warten 22 Wochen auf einen Psychotherapieplatz. Denn das ist aktuell die durchschnittliche Wartezeit. 22 lange Wochen, in denen der Leidensdruck bei Betroffenen enorm wachsen kann. Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, nicht länger zu warten, und endlich etwas zu verändern.

Warte nicht, mach mit!

Du willst nicht länger warten, sondern tätig werden? Das ist ganz einfach. Hier findest du verschiedene Möglichkeiten, die Kampagne zu unterstützen.

Unterschreibe unsere Petition

Damit sich die Situation in Deutschland endlich ändert und die Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz reduziert werden, wenden wir uns mit einem offenen Brief in Form einer Petition an die Bundesregierung.

Hilf uns dabei, Aufmerksamkeit auf dieses (lebens-)wichtige Thema zu lenken und unterschreibe jetzt unsere Petition auf change.org

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Teile die Kampagne

Teile unsere Kampagne auf deinen Social Media Kanälen und mache auf unsere Aktion aufmerksam!

Instagram |  Facebook |  Twitter |  LinkedIn

Du kannst uns auch unterstützen, indem du unseren Flyer ausdruckst und verteilst: 220922_DDL_Flyer-A6_DownloadVersion-RZ

Oder hänge diesen QR-Code an Orten auf, wo wir Menschen auf unsere Petition aufmerksam machen können: QR-Code zum Download

qr-code-22-wochen-warten-plakat

 

 

DDL-Mitglied Sarah Louven erklärt #22WochenWarten

 

 

streetart-22wochen-berlin-header.002

Street-Art-Aktion in Berlin!

„Du wartest 5 Minuten, andere 22 Wochen“ – seit Freitag findet man in ganz Berlin Street Graffiti mit dieser und ähnlichen Botschaften. Und zwar überall dort, wo man wartet: von Hauptbahnhof, Konnopke’s Imbiss und Zulassungsstelle bis hin zu Rosenthaler Platz, Reichstag und Berghain, wo sich am Wochenende schon mal kilometerlange Schlangen bilden.

Zur Pressemitteilung

 

Warum wir nicht länger warten wollen

Lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz sind nicht die Ausnahme, sondern die Norm. Wir wissen, was das für Betroffene und deren Angehörige bedeutet: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Resignation. Das Warten ist kräftezehrend und manchmal sogar lebensgefährlich.

Mit der Aktion „#22WochenWarten“ wollen wir auf dieses lebenswichtige Thema aufmerksam machen, damit das Warten endlich ein Ende hat.

 

 

Unterstütze die Deutsche DepressionsLiga

Erkrankungen der Seele werden in unserer Gesellschaft noch immer nicht ernst genommen und akzeptiert. Wir wissen, was das für Betroffene und deren Angehörige bedeutet.

Deswegen stärken wir Betroffene und setzen uns für ihre Rechte ein. Wir kämpfen gegen Stigmata und für den Abbau von gesellschaftlichen Vorurteilen und Barrieren. Wir verlangen die Berücksichtigung psychischer Grundbedürfnisse in der Gesellschaft. Wir fordern eine angemessene gesundheitliche Versorgung und Unterstützung. Wir beraten Fachleute und Entscheidungsträger.

Und nicht zuletzt ermutigen wir Betroffene zu einem achtsamen Umgang mit sich selbst.
Engagieren Sie sich gemeinsam mit uns.

 

 

 

Digitales Wartezimmer – Geschichten von Betroffenen

Newsletter-Anmeldung

Sie bekommen gerne Post?

Wir senden Ihnen einmal im Monat aktuelle News zur Deutschen DepressionsLiga e.V. und rund um die Themen Depression, Soziales und Gesundheitswesen per E-Mail.

Mitgliedschaft

Unterstützen Sie uns als Mitglied!

Ihre Mitgliedschaft bedeutet Engagement für die Anliegen Betroffener und Angehöriger. Jede Mitgliedschaft ist eine Stimme mehr bei der Umsetzung unserer Ziele und verleiht unserer Arbeit den nötigen Nachdruck.

Spenden

Ihr Beitrag hilft Betroffenen!

Unterstützen Sie die Arbeit der Deutschen DepressionsLiga e.V. Jeder Beitrag zählt. Damit wir viele weitere Projekte für Betroffene von Betroffenen in die Welt bringen können.

Weitere Projekte

Skip to content